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Geschrieben von: Bernhard Rasche
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Die von uns empfohlenen Proofsysteme sind in ihrer Systematik jeweils ohne Konkurrenz. Mit Blackmagic / Veripress gibt es ein Produkt des australischen Herstellers Serendipity, der das Proofen in verschiedener Hinsicht revolutioniert hat. Serendipity ist nicht nur der Entwickler des ROOM-Proof (1995), sondern hat auch es auch als erster ermöglicht ausgeschossene Druckformen über einen A4 bzw. A3 Laserdrucker beidseitig und seitengerecht auszudrucken. Nicht umsonst hat Fuji dieses Produkt im eigenen Portfolio, wir auch. Mit ProofYourself! haben wir das Schweizer Taschenmesser für das Proofen im Programm, das nicht nur ein kompletter und einfach zu bedienender Workflow ist, sondern auch mehr als preiswert und wohl das Werkzeug mit den bei weitem geringsten Wartungsaufwand. Lassen Sie sich überraschen wie einfach proofen sein kann, und, wie wenig Folgekosten es haben haben kann! |
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Geschrieben von: Bernhard Rasche
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Zu den Farbstandards empfehlen wir folgende Links: ECI, die European Color Initiative
zu den ECI-Profilen für den Offset zu den ECI-Profilen für den Offset zu den ECI-Profilen für den Tiefdruck zu den ECI-Profilen für den Zeitungsdruck |
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Geschrieben von: Bernhard Rasche
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Einteilung von Proofs nach Verbindlichkeit
Digital angefertigte Drucke lassen sich grob nach Ihrer Intention beziehungsweise ihrer Verbindlichkeit einteilen. Dabei bleibt die Art der Erstellung dieser Drucke unberücksichtigt. Layoutproof
Soll die Korrektheit des Inhaltes und der Platzierung der verwendeten Elemente zeigen. Dabei wird kein bis wenig Wert auf die Farbverbindlichkeit gelegt. Häufig wird eine verkleinerte Ausgabe vorgenommen. Zum Einsatz kommen dabei am häufigsten elektrofotografische Drucksysteme . Standproof
Zeigt die Platzierung (Stand) der Seiten auf dem Druckbogen. Ein Standproof sollte von den gerippten Daten erzeugt werden, die auch zur Belichtung der Druckform eingesetzt werden. Farbverbindlichkeit ist nicht zwingend gegeben. Farbverbindlicher Prüfdruck
Ein farbverbindlicher Prüfdruck soll das Druckergebnis hinsichtlich Farbigkeit nahezu voraussagen. Wann ein Prüfdruck farbverbindlich ist, regeln der Medienstandard Druck und die ISO 12647-7. Neben einem Halbton-Proof, bei dem Rasterverfahren zum Einsatz kommen, wie sie vom Hersteller des Druckertreibers zur Verfügung gestellt werden, können auch Raster-Proofs erzeugt werden, die den später im Druck verwendeten Raster simulieren. Heute werden zur Erstellung von farbverbindlichen Prüfdrucken fast ausschließlich Tintenstrahldrucker eingesetzt, die über RIPs mit eingebautem Farbmanagementsystem angesteuert werden. (Artikel basiert auf dem Wikipediaeintrag, zu finden unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Proof_(Druck) |
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Geschrieben von: Bernhard Rasche
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Digitale Proofverfahren
Seit Mitte der Neunziger Jahre haben in der Druckvorstufe digitale Verfahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Heute werden schätzungsweise 90% der Druckarbeiten ganz oder teilweise digital produziert. Folgerichtig sind heute digitale Proofsysteme das Mittel der Wahl. Schließlich wäre es unsinnig und teuer, allein für den Proof einen Druckfilm anzufertigen, wenn ein solcher – z. B. bei der Arbeit mit einem CtP-System – zum Drucken gar nicht erforderlich ist. Außerdem arbeiten digitale Proofsysteme – einmal korrekt installiert – in aller Regel schneller, unkomplizierter und billiger als ihre analogen Gegenstücke. Die Hardware besteht aus einem elektronischen Drucker, der in einem der sogenannten Non-Impact-Verfahren arbeitet, also zum Beispiel einem Inkjet- oder Thermosublimationsgerät. Die zugehörige Software (meist eine Kombination aus Raster Image Processor, Farbmanagement-Modul und Workflow-Lösung) ist dafür zuständig, die ankommenden Daten zu verarbeiten und in das druckerspezifische Format umzuwandeln. Darüber hinaus wird hier das Farbmanagement erledigt. |
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